Galerie 2021

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Peter Zimmermann
 
 


PRESSEMITTEILUNG

Am 16. Februar 2001 eröffnet die Galerie 20.21 zwei Ausstellungen zum Thema Malerei. Es werden z.T. neue Arbeiten von 3 Malern dreier Generationen gezeigt, die auf ihre jeweilige spezifische Art am Prinzip des Tafelbildes festhalten. Raum, Licht, Farbe und Form werden thematisiert im zugeschriebenen oder behaupteten Begriffsfeld ,radikaler', abstrakter und dekontextualisierender Malerei.

Peter Zimmermann (*1956, lebt und arbeitet in Köln) hat sich im Hinblick auf die Oberfläche seiner Bilder weit von Pinsel und Ölfarbe als traditionelles Handwerkszeug des Malens entfernt und den soziokulturellen Weltbezug seiner Bilder ausgerichtet auf ein Spiel mit malerischen Variationen über die industrielle Basis unseres Sehens: das Raster; ganz im Sinne des Titels seiner Ausstellung im Kölner Kunstverein (1998) "Eigentlich könnte alles auch anders sein".

Wolfgang Schoppmann

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