PRESSEMITTEILUNG
Am 16. Februar 2001
eröffnet die Galerie 20.21 zwei Ausstellungen zum Thema Malerei. Es
werden z.T. neue Arbeiten von 3 Malern dreier Generationen gezeigt,
die auf ihre jeweilige spezifische Art am Prinzip des Tafelbildes festhalten.
Raum, Licht, Farbe und Form werden thematisiert im zugeschriebenen oder
behaupteten Begriffsfeld ,radikaler', abstrakter und dekontextualisierender
Malerei.
Peter
Zimmermann (*1956, lebt und arbeitet in Köln) hat sich im Hinblick auf
die Oberfläche seiner Bilder weit von Pinsel und Ölfarbe als traditionelles
Handwerkszeug des Malens entfernt und den soziokulturellen Weltbezug
seiner Bilder ausgerichtet auf ein Spiel mit malerischen Variationen
über die industrielle Basis unseres Sehens: das Raster; ganz im Sinne
des Titels seiner Ausstellung im Kölner Kunstverein (1998) "Eigentlich
könnte alles auch anders sein".
Wolfgang Schoppmann
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